~~CLOSETOC~~
Ein Vollspektrum-systemscan dient dazu, ein System genau zu untersuchen. Das Schiff muss im Supercruise und auf O gedrosselt sein, damit der VSS funktioniert. Bei Aktivierung des VSS wird eine besondere Oberfläche zur Bedienung des Scanners angezeigt.
Wenn der Erkundungsscanner noch nicht benutzt wurde, kann in diesem Modus ein Energieimpuls ausgestoßen werden, um die gefilterte Signalanalyse (GSA) zu füllen und die Orbitalebene des Systems festzustellen.
Die gefilterte Signalanalyse zeigt alle Signale an, die der Erkundungsscanner festgestellt hat. Sie lassen sich wie folgt interpretieren:
Je größer und höher die Spitzen dieser Signale, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass mehrere Signale dieser Art vorhanden sind.
Wird der Scanner bewegt, sollten blau pulsierende Signalfelder sichtbar sein. Diese weisen darauf hin, dass an dieser Stelle ein Signal vorhanden ist. Signale findet man meistens auf der Orbitalebene.
Der Abgleich einer Position in der GSA konzentriert den Scanner auf die jeweilige Signalart und isoliert Fixpunkte innerhalb der Signalfelder. Wenn er an einem kalibrierten Signal ausgerichtet wird, kann der Scanner heranzoomen, um das Signal zu bestätigen und Erkundungsdaten zu sammeln.
Manche Signale repräsentieren eine Gruppe zusätzlicher Signale, die mit einem Teilzoom untersucht werden können. In diesem Fall wird es nötig, den Scanner an dieser neuen Signalebene auszurichten. Wenn der Scanner an einem Signal ausgerichtet ist, der Zielkreis aber eine gestrichelte statt einer durchgehenden Linie zeigt, ist der Scanner nicht richtig abgeglichen.
Wenn Signale bestätigt werden, werden sie auf der GSA anstelle der unbestätigten Signalwellenform angezeigt. Himmelskörper, die so zum ersten Mal gescannt werden, erhalten das Tag „Zuerst entdeckt von„, wenn die jeweiligen Erkundungsdaten erfolgreich eingereicht werden.
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